Namensgeber

Adam Stegerwald

 

* geb. am 14. Dezember 1874 in Greußenheim bei Würzburg

† gest. 03. Dezember 1945 in Würzburg

 

Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften in Deutschland und der CSU in Bayern

 

1929 - 1929    DGB Vorsitzender

 

1919 - 1920    preußischer Minister für Volkswohlfahrt

 

1921               preußischer Ministerpräsident

 

1929 - 1930   Reichsverkehrsminister

 

1930 - 1932   Reichsarbeitsminister

 

1933              Ausschluss und Prozeß

 

1944               Verhaftung in Inhaftierung durch Gestapo Würzburg

 

1945              1. Regierungspräsident von Unterfranken nach 2. Weltkrieg

 

 

Stegerwald war der führende Kopf der Würzburger Gruppe, die neben der Münchner Gruppe um Josef Müller maßgeblich an der Gründung der Christlichen Sozialen Union 1945 beteiligt war. Nach dem Treffen in Rothenburg o. d. T. am   18. Juli 1945 waren sich Müller und Stegerwald einig über die Gründung CSU. Sie sollte auf christlichen Fundament stehen, aber konfessionell-religiös ungebunden sein. Sie sollte als echte Volkspartei alle Schichten gleichermaßen offenstehen. Eine Neuauflage von Zentrum oder Bayer. Volkspartei kam für beide nicht in Frage. Er war der Vordenker und Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft.

 


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