Namensgeber

Adam Stegerwald

 

* geb. am 14. Dezember 1874 in Greußenheim bei Würzburg

† gest. 03. Dezember 1945 in Würzburg

 

Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften in Deutschland und der CSU in Bayern

 


1881 - 1888

 

 

 

ab 1894

 

1900 - 1905

 

   

 

1899

 

1909 - 1929

 

 

1916

 

1917 - 1918

 

1919 - 1920

 

1919 - 1921

 

März 1919 - November 1921

 

April - November 1921

 

1920 - 1933

 

1928

 

1929

 

April 1929 März 1930

 

30.3.1930 - 30.5.1932

 

1933

 

1944

 

Mai 1945

 

13. Oktober 1945

 

Volksschule

 

Schreinerlehre

 

Teilnahme an Kursen der katholischen Arbeitervereine

 

Gasthörer an der Universität München bzw. an der Handelshochschule Köln

 

Mitglieder der Deutschen Zentrumspartei

 

Mitbegründer des Christlichen Holzarbeiterverbands

 

Generalsekretär bzw. ab 1920 Vorsitzender des Gesamtverbands der Christlichen Gewerkschaften Deutschlands

 

Vorstandsmitglied des Kriegsernährungsamts

 

Mitglied des Preußischen Herrenhauses

 

Mitglied der Nationalversammlung

 

Mitglied der Preußischen Landesversammlung

 

Preußischer Volkswohlfahrtsminister

 

 

 

Preußischer Ministerpräsident

 

 

 

Mitglied des Reichstags (Zentrum)

 

Scheitern als Kandidat für Vorsitz der Zentrumspartei

 

Zentrum-Fraktionsvorsitzender im Reichstag

 

Reichsverkehrsminister

 

 

Reichsarbeitsminister im Kabinett Heinrich Brüning

 

 

Rückzug ins Privatleben

 

Inhaftierung nach dem Attentat vom 20. Juli

 

durch US-Behörden Berufung zum Regierungspräsidenten von Unterfranken

 

führende Beeilung an der Gründung von CDU und Gründung des ersten Kreisverbandes der CSU in Würzburg; die amerikanische Militärregierung erlaubte keine Landesverbände

 


 

Stegerwald war der führende Kopf der Würzburger Gruppe, die neben der Münchner Gruppe um Josef Müller maßgeblich an der Gründung der Christlichen Sozialen Union 1945 beteiligt war. Nach dem Treffen in Rothenburg o. d. T. am   18. Juli 1945 waren sich Müller und Stegerwald einig über die Gründung CSU. Sie sollte auf christlichen Fundament stehen, aber konfessionell-religiös ungebunden sein. Sie sollte als echte Volkspartei alle Schichten gleichermaßen offenstehen. Eine Neuauflage von Zentrum oder Bayer. Volkspartei kam für beide nicht in Frage. Er war der Vordenker und Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft.

 


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